Geschichte

Die Wurzeln dieser Gesellschaft reichen zurück bis an das Ende des 19. Jahrhunderts, als der Naturwissenschaftler und Weltreisende Wilhelm Joest (1852-1897) seiner Schwester Adele eine Ethnografica-Sammlung mit 3.500 Objekten hinterließ, die diese 1899 der Stadt Köln schenkte.

Adele Joest war verheiratet mit Eugen Rautenstrauch, und nachdem sie schließlich sogar die Baukosten für das Gebäude am Ubierring übernommen hatte, konnte sein Sohn Eugen Rautenstrauch am 12. November 1906 das Rautenstrauch-Joest-Museum in einer Feierstunde eröffnen.

Die Rede von Eugen Rautenstrauch zur Eröffnung des Rautenstrauch-Joest-Museums am 12.11.1906 erlaubt einen interessanten Einblick in die damalige Zeit.

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