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Aneignen und Teilen – Überleben in Wüsten und Savannen
Mit den Umweltveränderungen ändert sich auch die Lebensgrundlage der Bewohner. Die Menschen, die in den trockenen Zonen Afrikas teils sesshaft teils nomadisch leben, müssen sich immer wieder den Umweltgegebenheiten, aber auch den politischen Bedingungen anpassen. So schnallen die Himba Frauen in Namibia bei Dürre im wahrsten Sinne des Wortes ihren Gürtel enger, um den Hunger weniger zu spüren. Die Zaghawa im Tschad pulverisieren ihre Nahrungsmittel, um sie zu strecken. Die Hai//om Namibias teilten Jagdbeute nach festen Regeln, um so die Versorgung aller sicher zu stellen. Die Bewohner von Fransfontein in Namibia helfen sich gegenseitig mit Lebensmitteln und sonstigen Gegenständen des täglichen Gebrauchs aus, um Engpässe zu überbrücken.
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